Newsletter für ArztpraxenDer Kanal, den Ihnen niemand wegnehmen kann: Patienten erreichen, ohne für jeden Kontakt zu zahlen.
Für Praxen, die bestehende Patienten an Vorsorge erinnern, neue Leistungen vorstellen und Termine füllen wollen, ohne Anzeigenbudget. Mit Einwilligung, in Ihrem Ton, drei bis vier Mal im Jahr, und ohne Gesundheitsdaten.

Ein Praxis-Newsletter ist für eine Praxis der direkte Draht zu Patienten, die ihre E-Mail-Adresse mit Einwilligung gegeben haben: Erinnerung an Vorsorge, neue Leistungen, Öffnungszeiten, Team-Neuigkeiten. Er kostet keine Klickgebühr und hängt an keiner Plattform. Was er nicht ist: ein Werbeblatt mit Behandlungsversprechen oder Nachrichten zu Diagnosen.
Im Glossar: weitere Begriffe erklärt- Preis
- Preis auf Anfrage, je nach Frequenz und ob wir die Texte schreiben
- Dauer bis Ergebnis
- Einrichtung in 2 bis 3 Wochen, erste Ausgabe im Folgemonat
- Was Sie beisteuern
- eine Stunde für Themen und Ton, danach Freigabe je Ausgabe
Wo Praxen damit stehen
Die meisten Praxen haben hunderte Patienten, die nach der Behandlung nichts mehr hören, bis sie selbst an Vorsorge denken. Kontakt entsteht dann über Anzeigen, die Geld kosten, obwohl die Beziehung schon da ist. Ein Newsletter hält den Kontakt, ohne für jeden Klick zu zahlen.
Was wir anders machen
Wir bauen den Newsletter so, dass er im Praxisalltag läuft: Einwilligung an der Rezeption und auf der Website, drei bis vier Ausgaben im Jahr mit Themen, die Patienten interessieren, in Ihrem Ton, mit Heilmittelwerbegesetz und Datenschutz im Blick. Die Texte schreiben wir, Sie geben frei.
Wann Sie Newsletter nicht brauchen
Ehrlich gesagt gibt es Fälle, in denen das Geld verbrennt. Dann ist etwas anderes zuerst dran.
Sie haben noch keine Einwilligungen und keine Adressen.
Der Newsletter braucht Empfänger. Erst die Website mit Anmeldung und der Ablauf an der Rezeption.
Zuerst: Website und Webdesign →Sie wollen neue Patienten gewinnen, nicht bestehende halten.
Neue erreicht man über Suche und Anzeigen. Der Newsletter wirkt bei denen, die Sie schon kennen.
Zuerst: Google Ads →Niemand im Team hat Zeit, alle drei Monate eine Ausgabe freizugeben.
Dann bleibt er liegen, und Patienten bekommen einmal im Jahr eine Entschuldigung. Lieber Bewertungen pflegen.
Zuerst: Bewertungsmanagement →So läuft es
- 01
Einrichtung: Anmeldung auf der Website und an der Rezeption, Einwilligung nach DSGVO, Versandsystem
Woche 1 bis 2
- 02
Themenplan: drei bis vier Ausgaben im Jahr, Vorsorge-Zeitpunkte, neue Leistungen, Praxisneuigkeiten
Woche 2 bis 3
- 03
Ausgabe: Text und Bilder in Ihrem Ton, HWG-Check, Ihre Freigabe, Versand
je Ausgabe
- 04
Auswertung: Öffnungen, Klicks und Terminanfragen je Ausgabe im Monatsbericht
nach jeder Ausgabe
Automatisiert: Anmeldung, Einwilligung, Versand und Auswertung laufen automatisiert, mit einem Versandsystem, das in Deutschland gehostet ist.
Menschlich: Themen und Ton legt Kristin mit Ihnen fest, jede Ausgabe liest ein Mensch gegen, und Sie geben frei.
Was KI daran ändert
Suche und Social Media laufen zunehmend über KI-Antworten und Plattformen, die niemand kontrolliert: In den USA enden 68 Prozent der Google-Suchen ohne Klick (SparkToro). Die E-Mail-Adresse mit Einwilligung bleibt davon unberührt, sie gehört der Praxis.
Zuletzt geprüft: September 2026
Das kommt davor, das danach
Davor: eine Website mit Anmeldung und ein Ablauf an der Rezeption, der Einwilligungen einholt. Danach: Bewertungen, denn zufriedene Leser bewerten gern, und Creative Content, damit die Ausgaben nach Ihrer Praxis aussehen. Reporting gehört immer dazu.
Reporting gehört bei uns immer dazu, nicht extra.
Häufige Fragen zu Newsletter
Wie oft sollten wir schreiben?
Drei bis vier Ausgaben im Jahr reichen: zu Vorsorge-Zeitpunkten, bei neuen Leistungen und bei Neuigkeiten aus der Praxis. Regelmäßigkeit schlägt Häufigkeit.
Worüber schreiben wir?
Vorsorge-Erinnerungen, neue Leistungen, geänderte Öffnungszeiten, neue Gesichter im Team, ein Blick hinter die Kulissen. Nichts, was eine Diagnose oder eine Behandlung einzelner Patienten berührt.

Hören Ihre Patienten noch von Ihnen?
Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir, wie viele Adressen Sie schon nutzen dürfen und wie eine erste Ausgabe aussehen könnte.
Kostenlos · Unverbindlich