Wunschpatienten
Voller Kalender, aber die falschen Fälle: zu viel Kasse, zu wenig von der Behandlung, die Sie am liebsten machen.

Die kurze Antwort
Wunschpatienten kommen über eine eigene Seite je Wunschleistung, nicht über mehr Werbung.
Auf diese Seite führen Google Ads und spitze Social-Anzeigen. Vorher muss klar sein, welche Behandlung wachsen soll und für wen. Bewertungen zu genau dieser Behandlung geben den letzten Anstoß.
Die Reihenfolge
Wer alles gleichzeitig anfängt, bringt nichts zu Ende. Deshalb: zuerst, danach, vorerst nicht.

Warum kommen die falschen Fälle?
Weil die Website alles gleich groß anbietet. Wer zwölf Leistungen in einer Liste zeigt, wird für keine gefunden. Wunschpatienten suchen konkret: Implantat, Aligner, Angstpatient.
Woran Sie es erkennen
- Die Wunschleistung hat keine eigene Seite mit Ablauf und Preisrahmen.
- Anzeigen führen auf die Startseite statt auf die Behandlung.
- Bewertungen loben die Freundlichkeit, keine Behandlung.
- Anfragen kommen, aber es sind Kassenfälle.
Was im ersten Monat passiert
- Eine Wunschleistung festlegen, und wofür die Praxis nicht steht.
- Landingpage dazu bauen, Suchanzeigen direkt darauf.
- Patienten dieser Behandlung um Bewertungen bitten.
- Nach vier Wochen: Budget dorthin, wo Anfragen entstehen.
Was das nicht ist
Keine Behandlungsversprechen, keine Vorher-Nachher-Bilder, keine gekauften Bewertungen. Das Heilmittelwerbegesetz gilt. Wunschpatienten gewinnt man mit Klarheit, nicht mit Druck.
So sah das bei anderen aus
Alle Ergebnisse →Das sagen Kunden über die Arbeit mit uns.
Wortgetreue Bewertungen von Praxen, Gesundheitsunternehmen und Partnern, die meisten davon auf Google.
- vor 4 Monaten
“Wir haben im Rahmen der Neugründung unserer Zahnarztpraxis mit der Med Direction Healthcare Marketing Agentur zusammengearbeitet und setzen die Zusammenarbeit bis heute erfolgreich fort. Neben dem Aufbau unserer Praxis-Website war das Ziel, von Anfang an Patienten zu gewinnen — und genau das ist gelungen.”
- vor 2 Jahren
“Wir wollten eine neue Homepage und die komplette Neuausrichtung der Marketing Strategie und Umsetzung durch Med Direction. Wichtig war uns alles aus einer Hand zu haben. In nur zwei Monaten konnten wir zwei neue Mitarbeiterinnen einstellen. Wir haben messbar mehr Neupatienten.”
- vor 2 Monaten
“Endlich eine Agentur, die versteht, wie Praxen ticken. Die Positionierung war der Gamechanger — wir wissen jetzt genau, wen wir ansprechen und warum. Seitdem zieht alles andere nach.”
Sterne und Anzahl laut Google, Stand 09/2026. Zitate wortgetreu übernommen. Wir zeigen nur Bewertungen von Kunden und Partnern, mit denen wir zusammengearbeitet haben, und gleichen jede mit unserer Kunden- und Partnerliste ab.
Häufige Fragen
Wie schnell kommen die ersten Wunschpatienten?
Mit Landingpage und Google Ads meist in zwei bis vier Wochen. Ohne Anzeigen, nur über Suche und KI-Antworten, dauert es drei bis sechs Monate.
Brauche ich für jede Wunschleistung eine eigene Seite?
Ja. Eine Seite je Behandlung mit Ablauf, Preisrahmen und Fragen ist die Zielseite für Anzeigen und Suche. Wir starten mit einer und erweitern, wenn sie trägt.
Reichen Google Ads allein?
Für den Anfang bringen sie die schnellsten Anfragen. Ohne Zielseite und Bewertungen wird jeder Klick teurer, und ohne Inhalte enden die Anfragen mit dem Budget.
Was ist mit Selbstzahlerleistungen und dem Heilmittelwerbegesetz?
Sachlich informieren ist erlaubt: Ablauf, Nutzen, Kosten. Nicht erlaubt sind Heilversprechen, Angstwerbung und bestimmte Vorher-Nachher-Darstellungen. Wir schreiben mit diesem Blick.
Was kostet der Einstieg?
Google Ads ab 810 € im Monat plus Werbebudget. Eine eigene Seite für Ihre Wunschleistung ist in der Website enthalten (Website Basic: 5.000 € einmalig und 520 € im Monat). Positionierung und Bewertungen nennen wir im Erstgespräch.

Ihr Einstieg: Wunschpatienten-Analyse
Kostenlos, ohne Anmeldung. Danach wissen Sie, welche Leistung auf Ihr Ziel einzahlt und welche Sie sich sparen können.


