Conversion-Tracking für ArztpraxenWissen, welcher Kanal welche Anfrage bringt, statt zu raten.
Für Praxen, die Geld in Marketing stecken und wissen wollen, was davon Termine bringt: Anrufe, Formulare und Terminbuchungen werden ihrer Quelle zugeordnet, mit Einwilligung und ohne Gesundheitsdaten.

Tracking ist für eine Praxis die Zuordnung jeder Anfrage zu ihrer Herkunft: Kam der Anruf über die Website, das Formular über eine Anzeige, die Terminbuchung über das Google-Profil? Es wird serverseitig eingerichtet, läuft mit Einwilligung und zählt Anfragen, keine Personen. Was es nicht tut: Behandlungsdaten erfassen oder Besucher verfolgen.
Im Glossar: weitere Begriffe erklärt- Preis
- ab 320 € im Monat, das Reporting ist kostenlos bei jeder Leistung enthalten
- Dauer bis Ergebnis
- Einrichtung in 1 bis 2 Wochen, belastbare Zahlen nach 3 Monaten
- Was Sie beisteuern
- Zugänge zu Website, Google-Profil und Anzeigenkonten, ein kurzer Termin zur Einwilligungslösung
Wo Praxen damit stehen
Eine Anfrage kommt an, und niemand weiß, woher. Also bleibt jede Maßnahme laufen, weil sie es ja gewesen sein könnte, und das Budget verteilt sich nach Gefühl. Dabei entscheidet die Herkunft der Anfragen darüber, welche Maßnahme bleibt und welche geht.
Was wir anders machen
Wir zählen, was zählt: Anrufe über die Website, Formulare, Terminbuchungen, je Kanal und je Anzeige. Serverseitig, damit es zuverlässig läuft, mit Einwilligung, damit es dem Datenschutz genügt, und ohne Gesundheitsdaten. Das Ergebnis ist eine Zahl je Kanal: Anfragen und Kosten pro Anfrage.
Wann Sie Tracking nicht brauchen
Ehrlich gesagt gibt es Fälle, in denen das Geld verbrennt. Dann ist etwas anderes zuerst dran.
Es läuft nur eine Maßnahme, und Sie wissen, dass die Anfragen daher kommen.
Dann reicht das Reporting dieser Maßnahme. Tracking lohnt, sobald zwei Kanäle laufen.
Zuerst: Reporting →Ihre Website ist alt und hat keinen sauberen Anfrageweg.
Es gibt nichts zu messen, wenn die Anfrage im Nirgendwo landet. Erst die Website.
Zuerst: Website und Webdesign →Sie wollen wissen, welche Person welche Behandlung sucht.
Das erfassen wir nicht, weil es Gesundheitsdaten wären. Gezählt werden Anfragen und Herkunft, nicht Menschen.
So läuft es
- 01
Bestandsaufnahme: welche Kanäle laufen, wo Anfragen ankommen, welche Einwilligungslösung da ist
Woche 1
- 02
Einrichtung: serverseitiges Tracking, Anrufe und Formulare zählen, Anzeigenkonten verbinden
Woche 1 bis 2
- 03
Prüfung: Testanfragen je Kanal, Datenschutz-Check, Übergabe in den Monatsbericht
Woche 2
- 04
Laufend: Zahlen je Kanal im Monatsbericht, nach drei Monaten die erste Entscheidung, was bleibt und was geht
monatlich
Automatisiert: Zählung, Zuordnung und der Monatsbericht laufen automatisiert, ohne dass jemand Tabellen pflegt.
Menschlich: Was gemessen werden soll und was nicht, entscheiden wir mit Ihnen. Und die Entscheidung, welche Maßnahme geht, bleibt Ihre, mit unseren Zahlen.
Was KI daran ändert
Mit KI-Übersichten und KI-Modus bei Google (in Deutschland seit März und Oktober 2025) verschiebt sich, woher Besuche kommen: Eine Ahrefs-Studie vom Februar 2026 misst im Schnitt 58 Prozent weniger Klicks auf den ersten Treffer, wenn eine KI-Übersicht erscheint. Wer Besuche aus ChatGPT, Perplexity und Google-KI nicht getrennt zählt, sieht diese Verschiebung nicht. Deshalb bekommen KI-Quellen im Tracking einen eigenen Kanal.
Zuletzt geprüft: Oktober 2026
Das kommt davor, das danach
Tracking kommt, sobald zwei Kanäle laufen, und vor jeder Entscheidung, eine Maßnahme zu beenden. Davor braucht es eine Website mit klarem Anfrageweg. Danach: Reporting, das die Zahlen monatlich einordnet. Reporting gehört immer dazu.
Reporting gehört bei uns immer dazu, nicht extra.
Häufige Fragen zu Tracking
Ist Tracking mit der DSGVO vereinbar?
Ja, wenn es mit Einwilligung läuft, serverseitig eingerichtet ist und keine Gesundheitsdaten erfasst. Wir richten die Einwilligungslösung mit ein und dokumentieren, was gezählt wird. Die rechtliche Prüfung im Einzelfall übernimmt Ihr Datenschutzbeauftragter oder Anwalt, wir liefern die saubere Grundlage.
Erfassen Sie Gesundheitsdaten?
Nein. Gezählt werden Anfragen und ihre Herkunft: Anruf, Formular, Terminbuchung, Kanal. Das ist wichtig, weil schon der Besuch einer Seite zu einer bestimmten Behandlung etwas über die Gesundheit verraten kann: Der Europäische Gerichtshof hat 2023 entschieden, dass bereits der Aufruf solcher Seiten besonders geschützte Daten nach Art. 9 DSGVO offenbaren kann (Rechtssache C-252/21). Deshalb geben Seiten zu einzelnen Behandlungen bei uns keine Angaben an Werbeplattformen weiter.
Wie zählen Sie Anrufe?
Über die Anruf-Schaltfläche auf der Website und, wenn gewünscht, über eigene Rufnummern je Kanal. So wird sichtbar, ob ein Anruf aus einer Anzeige, aus der Suche oder aus dem Google-Profil kam.
Was ist serverseitiges Tracking?
Die Zählung läuft über Ihren eigenen Server statt über Skripte im Browser des Besuchers. Das ist zuverlässiger, weil Werbeblocker und Browser-Einstellungen es weniger beeinflussen, und es lässt sich sauber mit der Einwilligung verbinden.
Wie schnell habe ich Zahlen?
Die Einrichtung dauert eine bis zwei Wochen, danach liefert jeder Monat ein Bild. Nach drei Monaten ist die Datenbasis belastbar genug, um Maßnahmen zu beenden oder auszubauen.
Was kostet Tracking?
Tracking beginnt bei 320 € im Monat, je nachdem, wie viele Kanäle und Anzeigenkonten angebunden werden. Das Reporting ist kostenlos und bei jeder Leistung enthalten.
Wie messen Sie Anfragen aus ChatGPT und der KI-Übersicht von Google?
Besuche aus ChatGPT, Perplexity, Gemini und Copilot bekommen in der Auswertung einen eigenen Kanal, damit sie nicht unter „Verweise“ verschwinden. Klicks aus der KI-Übersicht weist die Google Search Console nicht getrennt aus, dort hilft eine feste Liste von Patientenfragen, die monatlich geprüft wird. Und wir empfehlen die einfachste Messung überhaupt: im Formular und am Telefon fragen, wie der Patient auf die Praxis gekommen ist, mit „ChatGPT oder andere KI“ als eigener Antwort.
Zählen Sie auch Online-Terminbuchungen über Doctolib, Dr. Flex oder andere Tools?
Ja. Der Klick auf die Terminbuchung zählt bei uns als Anfrage, genauso wie Anruf und Formular, und wird seiner Herkunft zugeordnet. Ob auch die abgeschlossene Buchung im fremden Tool gezählt werden kann, hängt vom Anbieter ab, das prüfen wir in der Bestandsaufnahme.

Wissen Sie, woher Ihre Anfragen kommen?
Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir, welche Kanäle laufen und was heute schon zählbar ist.
Kostenlos · Unverbindlich