Social Media

Nicht überall sein. Da sein, wo Ihre Patienten und Ihr künftiges Team ohnehin sind.

Für Praxen, die Instagram, Facebook oder TikTok mit Plan nutzen wollen statt sporadisch: ein Redaktionsplan, der ohne Sie als Flaschenhals läuft, Inhalte aus dem Praxisalltag und die ehrliche Antwort, ob sich der Aufwand für Ihre Zielgruppe lohnt.

Social Media: Da sein, wo die Patienten ohnehin sind
Löst diese Ziele
In drei Sätzen erklärt

Social Media ist für eine Praxis die regelmäßige Präsenz auf den Plattformen, auf denen ihre Patienten und Bewerber täglich sind, mit Beiträgen aus dem Praxisalltag, dem Team und den Behandlungen. Es baut Bekanntheit und Vertrauen in der Region auf und liefert das Material für Anzeigen. Was es nicht tut: kurzfristig Termine bringen, dafür sind Suche und Anzeigen da.

Preis
Preis auf Anfrage, das Erstgespräch und der Social-Media-Check sind kostenlos
Dauer bis Ergebnis
erste Reichweite in der Region nach 2 bis 3 Monaten, spürbare Bekanntheit nach 6 Monaten
Was Sie beisteuern
ein Kickoff, ein Foto- und Videotermin pro Quartal, Freigaben per Handy

Wo Praxen damit stehen

Die meisten Praxen posten, wenn jemand Zeit hat: ein Foto vom Team, drei Wochen nichts, dann ein Weihnachtsgruß. Das kostet Zeit und bringt nichts, weil Reichweite aus Regelmäßigkeit entsteht. Und viele sind auf Plattformen, auf denen ihre Zielgruppe gar nicht ist.

Was wir anders machen

Wir klären zuerst, wen Sie erreichen wollen: Patienten in der Region, Bewerber oder beide. Daraus folgt die Plattform, meist Instagram, für Bewerber auch TikTok, für Zuweiser LinkedIn. Dann ein Redaktionsplan mit Formaten, die aus einem Drehtag ein Quartal Inhalte machen. Und wir sagen es, wenn Social Media für Ihre Praxis nicht der richtige Hebel ist.

Wann Sie Social Media nicht brauchen

Ehrlich gesagt gibt es Fälle, in denen das Geld verbrennt. Dann ist etwas anderes zuerst dran.

Ihre Website ist alt, und Sie haben weniger als zehn Bewertungen.

Wer über Instagram kommt, schaut als Nächstes auf Website und Bewertungen. Erst die Basis, dann Reichweite.

Zuerst: Website →

Sie brauchen in vier Wochen neue Patienten.

Organische Reichweite braucht Monate. Für Tempo sind Google Ads der Hebel, Beiträge laufen parallel.

Zuerst: Google Ads →

Niemand in der Praxis will vor die Kamera, auch nicht kurz.

Social Media ohne Gesichter bleibt Dekoration. Dann lieber die Zeit in Bewertungen und Sichtbarkeit stecken.

Zuerst: Reviews →

So läuft es

  1. 01

    Social-Media-Check: Kanäle, Zielgruppe, Wettbewerber in der Region und die Frage, ob es sich lohnt

    Woche 1

  2. 02

    Plan: Plattform, Formate, Redaktionsplan für drei Monate, Tonlage nach HWG und Schweigepflicht

    Woche 2

  3. 03

    Produktion: ein Drehtag in der Praxis, daraus Beiträge, Clips und Material für Anzeigen

    Woche 3 bis 4

  4. 04

    Laufend: Veröffentlichung, Antworten auf Kommentare, monatlich Reichweite, Anfragen und was nachgelegt wird

    monatlich

Was wir automatisieren, was menschlich bleibt

Automatisiert: Planung, Veröffentlichung, Erinnerungen an den nächsten Drehtag und der Monatsbericht laufen automatisiert.

Menschlich: Was gezeigt wird und was nicht, entscheiden Sie. Antworten auf Kommentare formulieren wir in Ihrer Stimme, kritische liest ein Mensch bei uns gegen.

Was KI daran ändert

Social-Media-Inhalte werden inzwischen auch von KI-Systemen ausgewertet: Der Semrush AI Visibility Index 2026 findet eine Korrelation von 0,74 zwischen YouTube-Erwähnungen und der Sichtbarkeit in KI-Antworten. Beiträge und Videos aus der Praxis sind damit nicht nur Reichweite in der Region, sondern auch Material, das die Praxis in Antworten sichtbar macht.

Zuletzt geprüft: September 2026

Das kommt davor, das danach

Davor: Website, Bewertungen und ein Erscheinungsbild, damit die Beiträge irgendwohin führen und nach Ihnen aussehen. Danach: Meta Ads, die aus den Beiträgen gezielte Anzeigen für Patienten oder Bewerber machen. Reporting gehört immer dazu.

Reporting gehört bei uns immer dazu, nicht extra.

Häufige Fragen zu Social Media

Welche Plattform passt zu meiner Praxis?

Für Patienten in der Region Instagram und Facebook, für Bewerber Instagram und TikTok, für Zuweiser und Kollegen LinkedIn. Nicht alle auf einmal: Eine Plattform mit Regelmäßigkeit schlägt vier mit Lücken.

Wie oft müssen wir posten?

Zwei bis drei Beiträge pro Woche reichen, wenn sie regelmäßig kommen. Aus einem Drehtag pro Quartal entstehen genug Inhalte dafür, ohne dass Ihr Team jede Woche produzieren muss.

Was darf eine Praxis auf Social Media zeigen?

Team, Räume, Abläufe, Aufklärung und Bewertungen mit Zustimmung. Nicht erlaubt: Heilversprechen, bestimmte Vorher-Nachher-Darstellungen und alles, was die Schweigepflicht berührt. Patienten erscheinen nur mit schriftlicher Einwilligung.

Bringt Social Media neue Patienten?

Mittelbar, ja: Es macht die Praxis in der Region bekannt und baut Vertrauen auf, bevor jemand sucht. Direkte Terminanfragen kommen eher über Suche und Anzeigen. Beides zusammen wirkt am besten.

Was ist mit negativen Kommentaren?

Sachlich und zeitnah antworten, keine Details zur Behandlung, das Gespräch anbieten. Wir übernehmen das Monitoring und formulieren die Antwort mit Ihnen.

Was kostet Social Media?

Das hängt von Plattformen, Frequenz und Produktion ab. Den Preis nennen wir nach dem kostenlosen Social-Media-Check, der auch beantwortet, ob sich der Aufwand für Ihre Zielgruppe lohnt.

Kristin
Ihr Ansprechpartner für Social Media
Kristin
Marketing & Customer Success

Lohnt sich Social Media für Ihre Praxis?

Im kostenlosen Social-Media-Check prüfen wir Ihre Kanäle, Ihre Zielgruppe und den Wettbewerb in der Region und sagen ehrlich, ob es sich lohnt.

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